Weitere Suche nach Seniorin mit Personensuchhunden
Obwohl die Aussicht die vermisste Frau noch lebend zu finden, sehr gering war, erfolgte eine erneute Suche mit Personensuchhunden vom Wohnhaus aus. Die Hunde verfolgten mehrheitlich den täglichen Spazierweg der Seniorin. Im angrenzenden Wald wurde ein Suchteam von einer vom Jäger aufgehängten Wildkamera fotografiert. Daraufhin veranlasste die Einsatzleitung die Verständigung der in Frage kommenden Jagdpächter mit der Bitte um Überprüfung der Kameras. Leider war auch hier die Auswertung negativ. Besten Dank der DRK Rettungshundestaffel Heidelberg mit ihren Personensuchhunden.
Nach erneuten Hinweisen bezgl. der vermissten 83jährigen Seniorin wurde die Rettungshundestaffel Unterland am frühen Abend des 13.08. nochmals zur Suche angefordert. Nach Zeugenhinweisen soll ein Gebiet im nordwestlichen Bereich von Weinsberg abgesucht werden. Auch hier bekamen wir hervorragende Unterstützung durch Streifen der Polizei Weinsberg, die unsere Suche entlang der Bundesstrasse durch Absichern bzw. kurzfristiges Absperren sicher ermöglichten. Bis spät in die Nacht hinein suchten wir ein größeres Flächengelände an Straße und Wasser ab. Leider mussten wir auch hier ohne Ergebnis abbrechen. Wir waren mit 6 Hunden und 13 Personen vor Ort.
Noch immer fehlt von einer 83jährigen Dame mit Demenz jede Spur. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wurde unsere Staffel am 12.08. nochmals zur Suche angefordert, dieses Mal im Bereich Heilbronner Stadtwald. Die schwierige Suche in und ausserhalb eines Steinbruchs mit teilweise schon alpinen Anforderungen brachte leider keine neuen Ergebnisse. Unterstützt wurden wir von der Drohnen-Mannschaft der FFW Neckarsulm. Auch der Polizeihubschrauber war wieder vor Ort. Im Einsatz waren wir mit 5 Hunden, 13 Personen und 3 Streifen der Polizei. Herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit geht hier an die FFW NSU und das Polizeirevier Weinsberg.
Seniorin nach Spaziergang nicht mehr zurückgekehrt
Am Abend des 10.08.2021 gegen 17:30 Uhr wurde die Rettungshundestaffel Unterland zu einem Flächeneinsatz nach Weinsberg alarmiert. Eine Seniorin war nach dem täglichen Spaziergang nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Die Polizei suchte bereits mit dem Hubschrauber die freien Flächen nach der vermissten Person ab, als die Rettungshundestaffel Unterland mit 19 Personen und 9 Flächensuchhunden am Einsatzort ankam. Zudem wurden wir noch von Einsatzkräften des MHD Ludwigsburg, der Feuerwehr Weinsberg und dem ASB Neckarsulm (Drohnengruppe) unterstützt. Am späten Abend versorgte der DRK Ortsverein Weinsberg die Einsatzkräfte mit Brötchen und Getränken.
Insgesamt waren 55 Einsatzkräfte, 10 Flächensuchhunde und 2 Mantrailer, sowie die Drohne des ASB Neckarsulm am Einsatz beteiligt. Ergebnislos wurde die Suche gegen 1 Uhr beendet.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit!
Am Freitag, den 02.07.2021 gegen 14:15 Uhr ging eine Anfrage bezüglich eines Mantrailer-Einsatzes bei unserem Fachberater Rettungshunde vom Polizeipräsidium Heilbronn zu einer Vermisstensuche nach Gundelsheim-Tiefenbach ein.
Da unsere Staffel derzeit über keinen geprüften Mantrailer verfügt, forderten wir sofort Unterstützung aus Ludwigsburg an.
Diese rückten mit drei geprüften MT-Teams aus.
Auf Grund einer womöglich gegebenen Eigengefährdung der vermissten Person wurde um 16:40 Uhr ein zusätzlicher Flächensucheinsatz ausgelöst, bei welchem 9 Hunde, 20 Personen und Mitglieder der Feuerwehr Gundelsheim an der Suche beteiligt waren. Zusätzlich unterstützte der Polizeihubschrauber aus der Luft.
Nachdem das Gebiet weiträumig abgesucht worden war, wurde die Suche gegen 21:30 Uhr für die Flächenhunde beendet. Zwischenzeitlich ergaben sich neue Hinweise, sodass zunächst mit den Mantrailern die Suche noch fortgesetzt wurde.
Die VP kam am 03.07.2021 unverletzt zurück.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Polizei, der Feuerwehr und den unterstützenden RHS des DRK und den Maltesern aus Ludwigsburg für die einmal mehr sehr gute Zusammenarbeit während des gesamten Einsatzes!
Die Polizei forderte einen Personensuchhund zur Suche nach einer vermissten Person aus einem Seniorenlandhaus an. Bei einer Aussentemperatur von 37 Grad Celsius musste der Einsatz abgelehnt werden. Der Einsatz wurde in die späten Abendstunden verschoben. Noch vor Einsatzbeginn tauchte die VP unversehrt wieder auf.
Nach einer Suizidankündigung hatte die VP die Wohnung verlassen. Daraufhin löste das Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Heilbronn Alarm für unsere Staffel aus. Kurz darauf konnte die Person von der Polizei aufgegriffen werden.
Am Abend wir eine männliche Person vermisst gemeldet. Sein Fahrzeug wird am Rande eines großen Waldgebietes aufgefunden. Anhand der Lage alarmiert der Fachberater Rettungshunde des Landkreis Ludwigsburg insgesamt 6 Rettungshundestaffeln welche 24 Rettungshunden einsetzen. Mit Mantrailern und Flächensuchhunden wird das Waldgebiet „Brandholz“ systematisch abgesucht. Nachdem das Gebiet abgesucht ist, wird gegen 4:20 Uhr der Einsatz abgebrochen von der Polizei abgebrochen.
Die gesuchte Person kehrte am frühen Morgen nach Hause zurück.
Zur Unterstützung der DRK Rettungshundestaffel Bad Mergentheim wurde unsere Staffel um 00:45 Uhr alarmiert. Einsatzort war Wertheim-Bestenheid. Auf der Anfahrt nach Wertheim wurde der Einsatz abgebrochen, da die Person leblos aufgefunden wurde. Alarm zur Unterstützung der RHS Bad Mergentheim
Dritter Einsatz innerhalb von sechs Tagen für die Rettungshundestaffel Unterland e.V.
Am Abend des 16.01.2021 gegen 19:30 Uhr hieß es erneut: „Einsatz für die Rettungshundestaffel Unterland“. Diesmal ging es für unsere Einsatzteams nach Neuenstein in den Hohelohekreis.
Dort erwartete uns eine etwas unklare Einsatzlage: mehrere Zeugen hatten unabhängig voneinander Hilferufe wahrgenommen und einen Notruf abgesetzt. Gemeinsam mit mehreren Streifen der Polizei und dem Polizeihubschrauber Bussard suchten wir das Gebiet großflächig ab. Die Staffel Unterland hatte neben 20 Einsatzkräften 10 Rettungshunde im Einsatz. Da bis Mitternacht keine Vermisstenmeldung bei der Polizei eingegangen war, wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.
Vielen Dank einmal mehr für die gute Zusammenarbeit an alle Beteiligten!