Frühjahrsprüfung der Rettungshunde


Trocken. Kühl. Windig. Das sind die Komponenten für perfektes Prüfungswetter bei der RHS Unterland. Das Wochenende war mit 21 Flächen-und Trümmerprüfungen komplett ausgebucht und so ging es samstags beizeiten los. Im Wald starteten die ersten Teams aus Hundeführer und Hund ihre Flächensuche unter steter Beobachtung von Leistungsrichter Volker Marx. Mit viel Witz und trockenem Humor nahm er den Prüflingen die Aufregung. Im anspruchsvollen Waldgelände mussten 25.000 qm in 25 Minuten abgesucht und 1-3 vermisste Personen gefunden werden. Auch der ständig wechselnde Wind sorgte für manche Überraschung und zeigte mal wieder die Wichtigkeit der wiederholten Windprüfung an. Die Zuschauer staunten in welch schneller Zeit das Gelände vom Hund zuverlässig abgesucht wurde, gut gelenkt und geleitet von seinem Besitzer. Nach dem Mittagessen starteten dann die Trümmerprüfungen. Die neue Prüfungsordnung, nach der nun die Trümmer in verschiedene Gebiete abgeteilt werden, die die Teams absuchen und nacheinander freigeben müssen, wurde erstmalig angewendet. Erfreulicherweise konnten diese Aufgabe alle Teams gut bewältigen. Zwei weitere Hunde sind nun in der Flächensuche einsatzbereit, drei ergänzen nun zusätzlich auch als Trümmersuchhund das bestehende Einsatzteam.